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Was ist sicher?

Nach PayPal-Panne: Welche Alternativen gibt es?

  • Veröffentlicht: 29.08.2025
  • 17:41 Uhr
  • Michael Reimers
Eine Frau hält ein Smartphone mit dem Logo des Bezahldienst PayPal.
Eine Frau hält ein Smartphone mit dem Logo des Bezahldienst PayPal.© Sebastian Kahnert/dpa

Nach einigen Zwischenfällen sind viel PayPal-Kund:innen auf der Suche nach anderen sicheren Zahlungsmöglichkeiten. Alternativen gibt es einige.

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Inhalt

  • Klarna, Wero und Skrill als PayPal-Alternativen
  • Die sicheren Klassiker beim Online-Shoppen: Banküberweisung und Rechnungskauf

Online bestellen und dann einfach und unkompliziert mit PayPal zahlen: Für fast jede:n dritte:n Deutsche:n gehört das zum Alltag.

Doch unter Kund:innen macht sich infolge mehrere Pannen Unsicherheit breit: Bei einem Datenleak des Bezahldienstes im August wurden Millionen Nutzerdaten durch Hacker:innen veröffentlicht. Daraufhin folgte ein weiterer Vorfall: Deutsche Banken mussten aufgrund von auffälligen Abbuchungen bei deutschen PayPal-Konten Milliardensummen im zweistelligen Bereich sperren, wie die Deutsche Presse-Agentur und die "Süddeutsche Zeitung" berichten.

Zwar ist für viele Menschen PayPal ein fester Bestandteil des Finanzsystems. Doch es gibt zu dem US-Unternehmen auch sichere Alternativen.

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Klarna, Wero und Skrill als PayPal-Alternativen

  1. Klarna: Weit verbreitet ist in Europa neben PayPal auch der schwedische Bezahldienst Klarna. Er wird in einer Vielzahl von Online-Shops als Zahlungsart akzeptiert. Der Zahlungsdienst gilt ebenfalls als sicher und verwendet Verschlüsselungstechnologien, um Nutzer:innen-Daten bestmöglich zu schützten. Klarna untersteht zudem den Auflagen der Finanzaufsicht.
  2. Wero: Auch eine Initiative europäischer Banken bietet eine Alternative zu PayPal. Wero ist schon in mehreren EU-Ländern im regen Gebrauch und befindet sich in der Bundesrepublik im Aufbau. Wero bietet Kund:innen eine Echtzeit-Geldüberweisung zwischen Privatpersonen. In Zukunft soll es auch zum Einkaufen bei Online-Händler:innen zum Einsatz kommen, so die Sparkasse.
  3. Skrill: Eine weitere Alternative aus Großbritannien ist Skrill. Der Onlinezahlungsdienst funktioniert ähnlich wie PayPal und kann in das Wallet integriert werden, um Geld auf beliebige Bank- und Girokonten zu überweisen. Der britische Zahlungsdienst bietet ebenfalls einen "Geldexpress", um schnellstmöglich Geld zu überweisen.
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Die sicheren Klassiker beim Online-Shoppen: Banküberweisung und Rechnungskauf

In Deutschland liegt der Rechnungskauf auf Platz zwei der meistgenutzten Bezahlarten im Online-Handel. Dabei bezahlen Nutzer:innen die Ware erst, wenn sie geliefert wurde und ihrer Zufriedenheit entspricht. Verbraucherschützer:innen empfehlen diese Option, da sie dem Missbrauch von Kontendaten vorbeugt.

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Das größte Kreditinstitut in Deutschland, die Deutsche Bank, modernisiert ihr Online-Banking.
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Deutsche Bank modernisiert Online-Banking: Das geht jetzt nicht mehr

Wer bei der Deutschen Bank noch kein neues Sicherheitsverfahren hinterlegt hat, läuft Gefahr, sich ab dem 25. August nicht mehr in sein Online-Banking-Konto einloggen zu können.

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  • 12:33 Uhr
  • Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
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